... und lesen Sie hier, was andere über uns sagen ...

 

Mama von Lena (12):
„Lena ist über eine Empfehlung zu Reiten bei Freunden gekommen. Da mein Mann immer die Fahrdienste macht, ist ihm die gute und schnelle Erreichbarkeit sehr wichtig. Wir finden auch die Abrechnung der einzelnen Stunden sehr gut. So ist man nicht vertraglich gebunden und kommt nicht unter Druck, wenn man einige Wochen z.B. zeitlich nicht kann, oder wegen längerer Krankheit ausfällt. Natürlich muss man Buch führen wie oft man schon geritten ist, aber das ist kein Problem. Lena findet es schön, dass die Reitlehrer so jung und nett sind. Da macht das Reiten Spaß. Insgesamt trifft sie auf dem Hof nette Leute und nette Pferde. Sie hat dort reiten gelernt und das verbindet sie mit Reiten bei Freunden.“


Nina:
"Warum komme ich zu Reiten bei Freunden?
Es macht Spaß, so viel Zeit mit meinen Freunden und den Pferden zu verbringen. Auch reite ich gerne dort, da es super Reitunterricht gibt. Die Gemeinschaft auf dem Hof ist super. Wir helfen uns allen gegenseitig. Mein ehemaliges, leider gestorbenes Pflegepferd Flori habe ich sehr geliebt und er fehlt mir sehr.
Ich helfe auch sehr gerne auf dem Hof. Eleonore und Patrizia sind einfach super zu allen. Den Weg dorthin kann ich auf meinem Fahrrad fahren, weil er in der Nähe ist.
Was würde mir ohne Reiten bei Freunden fehlen?
Die Gemeinschaft und die Pferde. Auch das tolle Ausreitgelände, das wir haben. Der super Reitunterricht würde mir auch fehlen und natürlich Eleonore und Patrizia. Reiten bei Freunden ist etwas Besonderes.“


Sarah (15):
„An Reiten bei Freunden gefällt mir besonders, dass man immer neue Freundschaften knüpfen kann. Für mich ist Reiten bei Freunden wie eine zweite Familie, wo ich mich immer sehr wohl fühle. Wir sind eine große Gemeinschaft, in der man auch immer freundlich aufgenommen wird. Wenn man z.B. nach der Schule oder an Wochenenden nichts zu tun hat, kann man immer in den Stall fahren und es gibt immer etwas zu tun, wo man mithelfen kann. 
Immer regelmäßig gibt es Abzeichenprüfungen, wo die Reitschüler ihr Gelerntes unter Beweis stellen können. Die hohen Reitabzeichen bieten einem kleinen Teil von uns auch die Möglichkeit auf Turnieren zu starten. Auf den Turnieren spürt man dann immer besonders den Zusammenhalt und die Unterstützung der Gemeinschaft. Auch gibt es jedes Jahr zahlreiche Ferienkurse und Aufbaukurse, in denen man in kurzer Zeit immer viel lernen kann.
Aber am wichtigsten ist, dass die Reitschüler und auch wir Pflegemädchen sehr viel Kontakt mit unseren braven und geduldigen Pferden haben, und auch die Möglichkeit haben, diese ausgiebig zu pflegen und zu lieben.
Ohne Reiten bei Freunden würde ein großer Teil von meinem Leben fehlen. Außerdem würden mir die wichtigsten Menschen und Tiere in meinem Leben fehlen.“


Andrea Angerer, Konrektorin Pfarrer-Grimm-Straße
Auszug aus ihrem Schreiben:
"Vor 5 Jahren initiierten wir als Novum in der Stadt München eine „Arbeitsgemeinschaft Reiten“, über die sogar im SZ Magazin für Kinder am 20./21.Juni 2015 berichtet wurde.
Die Arbeitsgemeinschaft richtete sich vor allem an Kinder, die aus familiären oder finanziellen Gründen bislang keinen Kontakt zu Pferden haben konnten. Der Gewinn, den der Umgang mit dem Partner Pferd im sozial-emotionalen Bereich für unsere Schulkinder hat, ist unbestritten. Für viele war der Platz in der Arbeitsgemeinschaft Reiten die Erfüllung eines lang gehegten Traumes.
Die Nähe zum Reitstall in Aubing-Lochhausen (Fahrtzeit 10 Minuten) und die örtlichen Gegebenheiten waren ideal, um auch den Stadtkindern einen Zugang zum Partner Pferd zu ermöglichen. Frau Diez-Rohrer hat durch ihre Offenheit, Freundlichkeit und Fachkompetenz großen Anteil am Erfolg der Arbeitsgemeinschaft und wir sind äußerst daran interessiert die Zusammenarbeit mit dem Verein „Reiten bei Freunden e.V.“ fortzusetzen."
Hier der Download des gesamten Schreibens:  Schreiben der Schule Download (335 KB)


Jasmin:
„Ich habe vor über 10 Jahren mit meiner Schwester angefangen bei Reiten bei Freunden zu reiten. An den Reitställen, die wir vorher angeschaut haben, war es teilweise so, dass man an den Stall kam, das Pferd war schon bereit, man ist eine Stunde geritten und wieder gegangen. Bei Reiten bei Freunden ist das zum Glück nie so gewesen! Wir haben schnell gelernt, dass die Pferdepflege und die „Arbeit“ am Stall genauso dazu gehören und das macht mit den ganzen Stallmädels (und einigen wenigen -jungs) auch immer super viel Spaß. Wir haben angefangen mit dem Helfen beim Füttern, Pferde pflegen, Abmisten usw. nach der Reitstunde, dann einer Pferde-Pflegschaft über mehrere Jahre, Betreuung der Ponykindergruppen, von Kindergeburtstagen und Longenunterricht, Ferienreitkurse und Ausritte etc. etc. etc. Und auch wenn mal nicht groß Zeit zum Mithelfen war, ein bisschen Quatschen im Stüberl passt immer noch rein. Die Atmosphäre am Stall ist super freundlich und angenehm, da ist „Reiten bei Freunden“ wirklich der passende Name.
Die Stallgemeinschaft ist wie eine Familie geworden und der Reitstall ein zweites Zuhause.
Ich hoffe sehr, dass wir unser Zuhause nicht ganz verlieren, sondern wo anders neu aufbauen können. Dafür sind wir um jede Hilfe, Tipps, etc. sehr dankbar!!“


Livia (11 Jahre):
„Zwei Sommer habe ich mit einer Freundin am Ferienreitkurs teilgenommen.
Nun reite ich schon drei Jahre regelmäßig bei Reiten bei Freunden. Seit einem Jahr bin ich auch Pflegemädchen. Bei Eleonore lernen wir nicht nur Reiten, sondern auch, dass der gute Umgang mit den Pferden eine große Rolle spielt.
Auf dem Hof ist die Stimmung wie bei einer großen Familie. Jeder weiß, wo er gerade gebraucht wird und packt einfach mit an. Ich hoffe sehr, dass Reiten bei Freunden eine neue Bleibe findet. Am besten ganz in der Nähe, dass ich allein mit dem Rad hinfahren kann.“


Nicole (40):
“Ich finde dein Konzept einfach unschlagbar gut und wünsche mir sehr, dass du deine Leidenschaft nicht aufgeben musst. Hab noch nirgends einen auch nur ansatzweise so guten Stall wie deinen gefunden und jeder sucht für seine Kinder genau so was. Du bist ein toller Mensch und hast so viel Liebe für deine Tiere und die Mädels, das solltest du nicht aufgeben! „Dein Leben“ darf dir und wird dir auch keiner nehmen! Du hast viele Freunde, deine Familie und einen tollen Mann - alle unterstützen dich und stehen an deiner Seite. Du kannst bestimmt auch woanders glücklich werden und viele Pferde und Mädchen glücklich machen…“


Sandra (29):
“Vorletztes Jahr habe ich nach einer Pause von 15 Jahren wieder begonnen zu reiten. Im Vergleich zu damals schätze ich, dass bei Reiten bei Freunden sehr auf eine korrekte Reitweise geachtet wird. Aufgrund dessen habe ich schon große Fortschritte gemacht. Bei den Pferden handelt es sich meist um gut ausgebildete Rentner, die durch den Schulbetrieb Pflege und Aufmerksamkeit erfahren und einen angenehmen Lebensabend verbringen dürfen. Die Arbeit mit den Pferden ist für mich ein Ausgleich zu meinem fordernden Job, ein Fitnessstudio wäre kein gleichwertiger Ersatz. Dazu trägt auch die tolle Atmosphäre rund um den Stall von Eleonore und ihrem Team bei. Auch schätze ich sehr, dass für eine Tasse Kaffee und einen Plausch im Stübchen nach der Reitstunde gelegentlich Zeit ist.“


Christine (52):
“Ich reite gerne bei ‚Reiten bei Freunden‘, weil sich hier alle, ob jung oder alt, Anfänger oder Fortgeschrittene, auf Augenhöhe begegnen.“


Andreas (Vater von zwei Mädchen, nutzt die Möglichkeit des heilpädagogischen Reitens):
“Damenwahl! Wir hatten mit regem Wechsel der Bezugspersonen und Durcheinander zu kämpfen und suchten mehr Stabilität, als ich Frau Dietz-Rohrer anrief und fragte, ob wir auf ihren Hof wechseln können. Mit unserer schon zu dieser Zeit besonders anmutenden Tochter wurde uns eine Einzelponystunde ermöglicht. Im weiteren Verlauf stellte sich aber unser Problem größer heraus als ursprünglich angenommen und wir stiegen auf heilpädagogische Reittherapie am Hof bei Tina Reitberger um.<br />Als Papa von zwei Mädchen wurde bei unseren wöchentlichen Besuchen auch die Jüngste vom Pferdefieber infiziert und besucht daher ebenfalls die Ponyreitstunde. Außer dem Reiten und der Pferdepflege schätzen wir auch die Sozialisierung in der Gruppe und die Teamarbeit untereinander. Unsererseits bemühen wir uns, immer dem Reitstall mit Zuverlässigkeit bei Terminen und Bezahlung zu begegnen, aber auch den Kindern zu vermitteln, dass Tierpflege keine Frage des schönen Wetters sondern Verantwortung ist.
Viele Jahre später kommen wir weiterhin zweimal die Woche mit Freude auf den Hof und möchten das gerne fortführen, auch wenn wir dafür eine längere Anfahrt in Kauf nehmen müssen.“