... und lesen Sie hier, was andere über uns sagen ...

 

Conny (Mama von Nina):
„Meine Tochter Nina ist seit ca. 5 Jahren als Reitschülerin bei Reiten bei Freunden und seit 2016 Pflegemädchen von Flori, der leider vor kurzem verstorben ist.
Der Reiterhof zeichnet sich durch großes Engagement gegenüber seinen Reitern und Pferden aus. Die starke Kameradschaft und Hilfsbereitschaft der Reiter untereinander ist sehr groß. Bei meinen Besuchen auf dem Hof ist mir aufgefallen mit welcher großen Hilfsbereitschaft die Mädchen untereinander helfen - egal welches Alter. Dabei lernen sie den Umgang mit anderen Menschen in allen Altersgruppen. Die Gemeinschaft ist dort sehr wichtig. Eleonore hat immer ein offenes Ohr für die Probleme der Mädchen wodurch sich die Mädchen sehr sicher und wohl fühlen.
Nina geht wahnsinnig gerne zu Reiten bei Freunden. Bei den Arbeiten auf dem Hof hilft sie immer sehr gerne. Es ist wie ein zweites Zuhause für sie geworden. Selbst bei schlechten Wetter ließ sie es sich nie nehmen auf dem Reiterhof mitzuhelfen. Durch die Nähe zum Hof kann sie selbständig mit dem Fahrrad fahren. Nina hat gelernt Verantwortung gegenüber anderen Menschen und Tieren zu übernehmen. Sobald Nina auf diesen Hof kommt merke ich, wie sie plötzlich wahnsinnig glücklich ist. Es würde mich, Nina und sicher auch viele andere tief treffen falls es diesen Reiterhof nicht mehr geben sollte.......“


Sabina (Mama von Elena, 12 Jahre und Teresa, 7 Jahre):
Nach unserem Umzug nach Gröbenzell habe ich mich im Frühjahr 2015 nach einem neuen Reitstall für meine Töchter umgesehen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass wir fast vor der Haustür einen so schönen Reitstall gefunden haben. Nicht nur die ruhige und familiäre Atmosphäre haben mich überzeugt, sondern auch der liebevolle und fachmännische Umgang mit den Tieren. Das Miteinander erlebe ich als respektvoll, freundschaftlich und immer höflich. Ich konnte beobachten, dass bei Reiten bei Freunden auf die Bedürfnisse der Schüler sehr individuell eingegangen wird. Die Kinder lernen ziemlich rasch Verantwortung für die Pferde zu übernehmen und sich möglichst selbständig um die Pflege der Tiere zu kümmern, wobei die „Großen“ immer ein Auge auf die „Kleinen“ haben. Meine beiden Töchter fühlen sich sehr wohl in diesem Reitbetrieb und kommen immer wieder gerne zum Reiten. Sie lassen keine Reitstunde freiwillig ausfallen und das selbst bei schlechtem Wetter. 


Krissi:
“Ich bin mit meiner Schwester seit mehr als 10 Jahren bei Reiten bei Freunden, anfangs als Reitschülerin, dann als Pflegemädchen und Helferlein. In all den Jahren bin ich immer gerne an den Stall gegangen, man hat wahrlich das Gefühl zu sehr guten Freunden zu kommen- sowohl Menschen als auch Pferde.
Man betritt den Stall, atmet den Duft ein (der von jedem Pferdefreund als eben solcher beschrieben wird) und ist in einer Welt fern der alltäglichen Hektik. Durch die Aufgaben rund um die Pferde, wie unter anderem ausmisten, Heu verteilen und Pferde umsorgen entsteht ein gemeinsames Ziel, das alle harmonisch miteinander arbeiten lässt. Alles dreht sich um das Wohl der Tiere: selbst Pferde ,die nicht mehr geritten werden können, dürfen bleiben und erhalten ihr ,,Gnadenbrot". Keine Selbstverständlichkeit!
Ohne Reiten bei Freunden würde mir ein Ort fehlen, an dem sich jeder wohlfühlen kann und an dem jeder willkommen ist."


Alicia und Alex:
„Wir finden den Stall deswegen so toll, weil er eine besonders gute Gemeinschaft hat, die man so nicht überall findet. Außerdem dürfen wir selber sehr viel mit anpacken. Wir haben sogar unser eigenes Pflegepferd, um das wir uns kümmern dürfen (so lernen wir Verantwortung zu übernehmen). Uns würde ohne Reiten bei Freunden die Gemeinschaft fehlen, unsere Freunde, die wir dort kennengelernt haben, unsere Ponys und einfach alles. Noch ein Grund ist, dass wir bei Veranstaltungen, so wie z.B. Neujahresfeier, Zehnjahresfeier, Abzeichen, Ferienkurs usw. immer tatkräftig mithelfen dürfen, was uns immer sehr viel Spaß macht.
(Außerdem ist Reiten bei Freunden unser Zufluchtsort vor Schule und Eltern).
Wir sind einfach eine riesengroße Pferdefamilie.“


Yvonne:
„Ich habe mir den Reiterhof bewusst ausgesucht und finde es eine sehr gute Wahl, da es hier sehr familiär und herzlich ist. Es ist nicht wie in anderen Ställen in Münchener Umgebung, dass auf Leistung und Turniere das Augenmerk gelenkt wird. Natürlich wird auf eine solide Ausbildung geachtet, aber der Spaßfaktor ist hierbei sehr hoch und das Wichtigste, die Pferde werden artgerecht und sehr gut behandelt! Ich finde es auch gut, dass vielerlei verschiedene Pferderassen vorhanden sind, die alle sehr gut ausgebildet sind. '
Mein Fazit: Ich kann diesen Reiterhof mit bestem Gewissen wärmstens weiterempfehlen!!!“


Leon (10):
„Ich würde mein Pflegepony sehr vermissen und auch die Stunden mit meinem Freund, den ich dort kennengelernt habe. Auch die Hunde und die netten Leute würden mir fehlen.“


Desiree (39):
„Meine Kinder verbringen sehr viel Zeit bei Reiten-bei-Freunden. Sie können dort allein mit dem Fahrrad hinfahren, wodurch sie sehr selbständig geworden sind. Sie haben viele Freunde da, kümmern sich um ihre Pflegeponys, leiten Ponygruppen, helfen im Stall, bei Ferienreitkursen und Kindergeburtstagen, und haben viel Spaß bei gemeinsamen Ausritten und Reitstunden. Sie entwickeln soziale Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft, was ich als Mutter sehr wichtig finde. Wenn es Reiten-bei-Freunden nicht mehr gäbe wäre das für die Kinder und auch für mich ein großer Verlust und sehr traurig!“


Daniel:
„Ich bin jetzt seit gut 6 Jahre bei Reiten bei Freunden e.V. Ich habe dort so viele ehrliche, nette und tierliebe Menschen kennengelernt. Jeder einzelne, ob Reitschüler, Pflegemädchen oder einfach nur eine helfende Hand, alle verbindet die Leidenschaft Tier und Natur. Viele kommen und gehen, alle leben im Geist der Freundschaft miteinander. Es gibt keinerlei Ausgrenzung irgendeiner Art und Weise. Diese Gemeinschaft ist nun in der schwierigen Lage, den Reitbetrieb und den bevorstehenden Umzug in ein neues Zuhause zu bewerkstelligen. Jeder strengt sich jetzt noch mehr an, diese Situation zu bewerkstelligen. Ich hoffe, dass es uns gemeinsam gelingt ein neues gutes Zuhause für die Pferde und uns Menschen zu finden.“


Celine (14):
„Ich würde Reiten-bei-Freunden sehr vermissen und wäre total traurig, wenn es den Stall nicht mehr geben würde. Er ist wie mein zweites Zuhause. Ich verbringe sehr viel Zeit da, ich habe ein Pflegepony, um das ich mich mehrmals in der Woche kümmere, ich würde Max sehr vermissen! Mir macht es total Spaß, wann immer ich kann im Stall mitzuhelfen, mich dort mit meinen Freundinnen zu treffen und natürlich vor allem zu reiten. Mir würden die Pferde, die ganzen netten Leute und auch die Hunde sehr fehlen!“


Florian:
„Mir gefällt an Reiten bei Freunden, dass man neue Freunde findet und sich wie in einer Gemeinschaft fühlt. Außerdem hat man viele Möglichkeiten zum Weiterbilden durch Abzeichen und man hat viel Kontakt zu den Pferden und lernt auch den Umgang mit ihnen.
Das alles würde mir fehlen, wenn es Reiten bei Freunden nicht mehr gäbe.“


Ruth:
„Meine Kinder und ich haben hier im Stall ein 2. Zuhause gefunden.
Die Kinder kommen immer gerne in den Stall, zu ,,ihren" Pferden, nicht nur um zu reiten, sondern viel öfter auch um mitzuhelfen, Freunde zu treffen und einfach bei den Tieren und der „Stallfamilie" zu sein.
Sie entwickeln so fast nebenbei viel Selbstvertrauen und Verantwortungsgefühl. Die Gemeinschaft im Stall ist sehr familiär. Es gibt so gut wie nie Ärger, sondern es herrscht fast immer ein fröhliches Miteinander. Niemand wird ausgeschlossen, sondern alle sind ein Team, natürlich für unsere Pferde!
Jeder hilft mit, keiner lässt den anderen hängen. Die Großen schauen auf die Kleinen, und sogar unsere Jungs werden ganz selbstverständlich von der doch großen Mädchenmehrheit akzeptiert und integriert. Man spürt deutlich, dass sich alle sauwohl fühlen!
An meinem Stalltag, den ich mir als Ausgleich zu meinem stressigen Bürojob glücklicherweise einrichten konnte, komme ich aus meinem Berufsalltag komplett heraus. Ich kann völlig abschalten und bekomme den Kopf richtig frei. Der Umgang mit den Pferden ist wunderbar, sie erden und beruhigen mich und relativieren vieles, was mir oft im Kopf herumspukt. Auch die körperliche Arbeit tut mir gut, egal ob kehren, misten, füttern oder natürlich auch reiten - nach einem Tag im Stall bin ich zwar ausgepowert, aber auch komplett ausgeglichen und habe wieder neue Energie für die nächste Büroetappe.
Auch die Ferienkurse machen allen Beteiligten immer sehr viel Spaß! Auch hier kann man wieder sehen, wie gut alle zusammenhelfen und - trotz Muskelkater spätestens am 3. Tag - viel Spaß haben und nebenbei auch große Fortschritte machen. Wenn das Ganze dann noch von einer Abzeichenprüfung ,,gekrönt" wird, ist es natürlich noch spannender und aufregender und für alle Beteiligten ein toller Tag!
Du, liebe Eleonore, bist der ruhende Pol in unserer Mitte. Du hast den großen Überblick in unserem Gewusel, schenkst uns viel Vertrauen und viele Freiheiten. Durch deine unaufgeregte Art und Umsicht gibst du uns allen - egal ob Reitschüler, Pflegemädchen, Eltern - immer das Gefühl, willkommen zu sein und die Möglichkeit, sich einzubringen. Oder auch einfach nur in der Sonne zu sitzen, zu ratschen und zuzuschauen. Außerdem gibt es natürlich für uns gestresste Mütter immer ein offenes Ohr und eine Tasse Kaffee.
Das alles darf nicht verloren gehen!! Was wir dazu beitragen können, wollen wir gerne tun, damit diese einmalige Gemeinschaft - natürlich mit unseren lieben, frechen, zuverlässigen, lustigen, verspielten, coolen, motivierten, gelassenen, verlässlichen............und auf jeden Fall immer authentischen Pferden - weiterbestehen kann!“


Maren (Mama von Patrizia):
„Ich habe zuerst einige Jahre lang meiner Tochter beim Reiten lernen zugesehen, und mich dann entschlossen, es auch zu lernen, um zu wissen, was die Mädels auf den Pferden leisten. Inzwischen habe ich, in meinem Tempo, einiges lernen können.
Ich schätze die Ruhe auf dem Hof, nicht unbedingt die akustische, sondern die innere. Auch wenn dutzende Kinder und deren Eltern anwesend sind, nie wird es hektisch oder laut, oft ist Zeit für einen kleinen Plausch oder auch mal Kaffee, es wird kein Zeitdruck aufgebaut, wenn eine Sache fertig ist, kommt die nächste. Einfach eine Oase in unserer schnellen Zeit. 
Es wäre sehr schade für alle die fleißigen Mädchen und Jungs (und natürlich auch für uns reitende Erwachsene), wenn sie dieses Kleinod verlieren würden, eine kleine Welt, in der Schule, Stress, Zeit- und Leistungsdruck nicht existieren.“


Johanna (13):
„Ich komme sehr gerne zu Reiten bei Freunden, weil ich mich dort sehr wohl fühle, mich um die Ponys kümmern und viele Erfahrungen sammeln kann. Dort treffe ich viele Freunde, die ich so nicht so oft sehe.
Wenn es Reiten bei Freunden nicht mehr geben würde, dann hätten wir keinen gemeinsamen Treffpunkt mehr, könnten nicht mehr gemeinsam an Abzeichenprüfungen teilnehmen und uns von Eleonore und Patrizia nicht mehr weiterbilden lassen. Wir könnten uns nicht mehr um unsere Pflegponys und Schulpferde und deren Umfeld kümmern. Die ganzen Aufgaben und die Verantwortung, die wir derzeit übernehmen würden wegfallen. Das alles ist mit viel Herz und Spaß verbunden und wäre dann nicht mehr da! Der kurze Weg in den Stall ist von Vorteil, denn dann kann man mehr Zeit mit den Ponys und den Freunden verbringen.“


Marina (11):
„Bei Reiten bei Freunden werden die Pferde und Ponys gut behandelt und gepflegt. Wenn man Hilfe braucht, wird einem geholfen. Man wird gefordert, aber nicht überfordert. Eine der besten Sachen ist, dass man Ausreiten kann.“


Chiara:
„Ich komme hier her, weil ich es liebe Pferde zu versorgen.  Auf dem Reiterhof herrscht jederzeit eine angenehme Atmosphäre und man fühlt sich immer willkommen.
Hier hilft jeder jedem, egal ob groß oder klein. Außerdem ist der Unterricht jede Woche abwechslungsreich und sehr lehrreich.
Fehlen würden mir zum einen natürlich die Pferde und Ponys, die mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen sind wie z.B. Salima, Maroni oder Fury. Und auch die lustigen Feste wie z.B. das Faschingsreiten, bei dem ich mitgeritten bin, werde ich nie vergessen. Zusätzlichen die wunderschönen Ausritte ins Gelände, mit den größeren, netten Pflegemädchen.
Vor allem gäbe es dann den (fast immer) schönsten Tag in meiner Woche nicht mehr“


Jula:
„Ich komme, weil ich Pferde liebe und ich mir keinen besseren Reiterhof vorstellen kann.
Ich würde die Pferde sehr vermissen und das lustige, schöne Reiten.“


Doris (Mama von Chiara und Jula):
„Ich lasse meine Kinder auf dem Hof reiten, weil sie immer wieder begeistert erzählen, was sie am Nachmittag alles erlebt und gemacht haben.“


Steffi und Michi (Eltern):
„Unsere beiden Töchter verbringen sehr gern Zeit bei Reiten bei Freunden. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Hof mit dieser gemütlichen & familiären Atmosphäre für unsere Töchter entdeckt haben.
Denn Reiten bei Freunden bedeutet nicht nur Reiten als Sport – die Kinder erfahren / erleben hier so viel mehr:
- Es bilden sich Freundschaften mit anderen Reitern und natürlich auch mit den Pferden.
- Die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen, helfen beim Füttern und Misten und das bei jedem Wetter.
- Sie lernen Geduld zu haben, dass „Übung den Meister macht“, auf die Tiere zu achten und liebevoll mit ihnen umzugehen.
- Dass es selbstverständlich ist, anderen zu helfen oder um Hilfe zu bitten.
Für uns als Eltern ist es natürlich schön und wichtig zu wissen, dass die Mädchen ihre Freizeit an so einem schönen Ort verbringen, umgeben von lauter lieben Menschen.
Wir wünschen uns sehr, dass Reiten bei Freunden eine neue Bleibe findet – möglichst ganz in der Nähe vom aktuellen Standort.“


Andrea (Mama von Elisa):
„Unsere Tochter Elisa (10), pferdeverrückt seitdem sie 3 Jahre alt ist, hat bei Reiten bei Freunden ihre Pferde-Heimat gefunden. Erst in den Ferienreitkursen und dann in der wöchentlichen Reitstunde. Toll ist, dass sie nicht nur das Reiten lernt, sondern auch Verantwortung übernehmen kann und mit Ihrer Freundin auch außerhalb der Reitstunden immer willkommen ist.“ 


Sabine (Mama von Anna-Sophia):
„Anna-Sophia reitet seit Januar 2015 bei „Reiten bei Freunden“. Das tut sie mit großer Begeisterung. Wir haben diesen Reiterhof ganz bewusst ausgewählt, da uns eine naturverbundene und unkomplizierte Atmosphäre auf einem Reiterhof viel wichtiger ist als die Außenwirkung für Andere.
Hier dreht sich alles um das Wohl und um die Beziehung zum Pferd. Es ist gemütlich und entspannt bei „Reiten bei Freunden“. Das spürt man und das sollte man unbedingt erhalten!!!“


Christine B-W.:
„Für meinen Sohn Fabian ist die Reittherapie bei "Reiten bei Freunden" das Highlight der Woche. Fabian ist 26 Jahre alt und schwerst mehrfachbehindert. Er liebt es auf Mirabelle oder Cäsar geführt auf dem Platz oder in die Natur hinaus zu reiten. Seine Spastik in den Beinen lässt mehr u. mehr nach und er kann sich ganz der Bewegung des Pferdes hingeben.
Ohne „Reiten bei Freunden" würde ihm eine große Freude genommen werden.“


Mama von Pauline (15):
"Meine Tochter Pauline hat ihre Liebe zu Pferden an ihrem 6. Geburtstag gefunden, den sie bei „Reiten bei Freunden“ gefeiert hat und der mit sehr lustigen Spielen mit dem Pony gestaltet wurde. Dann hat sie mit Ponystunden angefangen, gefolgt von Longenunterricht bis zum Unterricht in der Abteilung. Pauline ist vom Reitstall nicht mehr wegzudenken. Von dem Zeitpunkt an, an dem Pauline Maroni als Pflegepferd hatte, war sie jede Woche 2-3 mal am Stall. Nicht nur um Reiten zu lernen, sondern um sich um „ihr“ Pony zu kümmern, mitzuarbeiten und ihre Freunde bzw. zweite Familie zu treffen.
Bei Eleonore steht das Tierwohl an erster Stelle, was den Kindern sehr liebevoll vermittelt wird. Aber auch die Gemeinschaft unter den Kindern wird absolut großgeschrieben. Hier können und sollen alle mit anpacken und sich gegenseitig helfen! Die Kinder bekommen die Möglichkeit in familiärer Atmosphäre Verantwortung zu übernehmen und sich mit einzubringen.
Das finde ich in dieser Art und Weise sehr außergewöhnlich!!
Pauline ist mittlerweile 15 Jahre alt und erteilt mehrmals die Woche Longen- und Reitunterricht, was ihr unglaublich viel Spaß bereitet.
Wir hoffen doch sehr, dass die große Familie „Reiten bei Freunden“ noch lange bestehen bleibt, und die vielen Vierbeiner ein schönes zu Hause finden...“.


Sina (6 Jahre):
„Ich war zwei Jahre in der Ponygruppe. Da haben wir gelernt die Ponys zu putzen und zu satteln. Dann haben wir immer einen Ausritt gemacht und die Pflegemädchen haben uns geführt. Manchmal haben wir bei Spider den Schopf so geflochten, dass er aussah wie ein Einhorn. Das war lustig. Jetzt reite ich an der Longe und kann schon etwas lenken. Wenn die Ponys geputzt und wieder im Offenstall sind, fege ich gern den Hof oder räume die Sattelkammer auf. Wenn ich noch größer bin möchte ich auch Pflegemädchen werden. Dann kann ich immer mit meinem Pflegepferd kuscheln und es putzen.“


Michaela (Mutter von Theresa):
“Theresa kommt natürlich wegen der Liebe zu Tieren und das Gefühl "frei" zu sein, wenn sie reitet. Aber es bedeutet für mich noch mehr: Theresa lernt Verantwortung zu übernehmen und alle Lebewesen mit Respekt zu behandeln. Wie wir Menschen hat jedes Pferd einen eigenen Charakter, den es zu respektieren gilt. Dennoch muss sie sich durchsetzen und Willensstärke erlernen, aber dennoch Respekt zu zeigen. Und diese wichtigen Impulse lernt sie mit Spaß in der Natur!“ 


Eltern von Lisa (10):
„Unsere Tochter Lisa (10) verbringt ihren Geburtstag lieber bei ihren Ponys als zu Hause.
Aber das ist für uns in Ordnung, wir sind sehr froh, dass sie dort lernt verantwortungsbewusst, selbstständig und fürsorglich zu sein. Wenn sie die nächsten Jahre lieber im Pferdestall verbringt als am Handy zu hängen, haben wir alles richtig gemacht. Reiten bei Freunden unterstützt uns dabei sehr. Und das der Hof für Lisa mit dem Fahrrad zu erreichen ist, ist für uns das Tüpfelchen auf dem i!“ – Lisa (10)


 Mama von Lena (12):
„Lena ist über eine Empfehlung zu Reiten bei Freunden gekommen. Da mein Mann immer die Fahrdienste macht, ist ihm die gute und schnelle Erreichbarkeit sehr wichtig. Wir finden auch die Abrechnung der einzelnen Stunden sehr gut. So ist man nicht vertraglich gebunden und kommt nicht unter Druck, wenn man einige Wochen z.B. zeitlich nicht kann, oder wegen längerer Krankheit ausfällt. Natürlich muss man Buch führen wie oft man schon geritten ist, aber das ist kein Problem. Lena findet es schön, dass die Reitlehrer so jung und nett sind. Da macht das Reiten Spaß. Insgesamt trifft sie auf dem Hof nette Leute und nette Pferde. Sie hat dort reiten gelernt und das verbindet sie mit Reiten bei Freunden.“


Nina:
"Warum komme ich zu Reiten bei Freunden?
Es macht Spaß, so viel Zeit mit meinen Freunden und den Pferden zu verbringen. Auch reite ich gerne dort, da es super Reitunterricht gibt. Die Gemeinschaft auf dem Hof ist super. Wir helfen uns allen gegenseitig. Mein ehemaliges, leider gestorbenes Pflegepferd Flori habe ich sehr geliebt und er fehlt mir sehr.
Ich helfe auch sehr gerne auf dem Hof. Eleonore und Patrizia sind einfach super zu allen. Den Weg dorthin kann ich auf meinem Fahrrad fahren, weil er in der Nähe ist.
Was würde mir ohne Reiten bei Freunden fehlen?
Die Gemeinschaft und die Pferde. Auch das tolle Ausreitgelände, das wir haben. Der super Reitunterricht würde mir auch fehlen und natürlich Eleonore und Patrizia. Reiten bei Freunden ist etwas Besonderes.“


Sarah (15):
„An Reiten bei Freunden gefällt mir besonders, dass man immer neue Freundschaften knüpfen kann. Für mich ist Reiten bei Freunden wie eine zweite Familie, wo ich mich immer sehr wohl fühle. Wir sind eine große Gemeinschaft, in der man auch immer freundlich aufgenommen wird. Wenn man z.B. nach der Schule oder an Wochenenden nichts zu tun hat, kann man immer in den Stall fahren und es gibt immer etwas zu tun, wo man mithelfen kann. 
Immer regelmäßig gibt es Abzeichenprüfungen, wo die Reitschüler ihr Gelerntes unter Beweis stellen können. Die hohen Reitabzeichen bieten einem kleinen Teil von uns auch die Möglichkeit auf Turnieren zu starten. Auf den Turnieren spürt man dann immer besonders den Zusammenhalt und die Unterstützung der Gemeinschaft. Auch gibt es jedes Jahr zahlreiche Ferienkurse und Aufbaukurse, in denen man in kurzer Zeit immer viel lernen kann.
Aber am wichtigsten ist, dass die Reitschüler und auch wir Pflegemädchen sehr viel Kontakt mit unseren braven und geduldigen Pferden haben, und auch die Möglichkeit haben, diese ausgiebig zu pflegen und zu lieben.
Ohne Reiten bei Freunden würde ein großer Teil von meinem Leben fehlen. Außerdem würden mir die wichtigsten Menschen und Tiere in meinem Leben fehlen.“


Andrea Angerer, Konrektorin Pfarrer-Grimm-Straße
Auszug aus ihrem Schreiben:
"Vor 5 Jahren initiierten wir als Novum in der Stadt München eine „Arbeitsgemeinschaft Reiten“, über die sogar im SZ Magazin für Kinder am 20./21.Juni 2015 berichtet wurde.
Die Arbeitsgemeinschaft richtete sich vor allem an Kinder, die aus familiären oder finanziellen Gründen bislang keinen Kontakt zu Pferden haben konnten. Der Gewinn, den der Umgang mit dem Partner Pferd im sozial-emotionalen Bereich für unsere Schulkinder hat, ist unbestritten. Für viele war der Platz in der Arbeitsgemeinschaft Reiten die Erfüllung eines lang gehegten Traumes.
Die Nähe zum Reitstall in Aubing-Lochhausen (Fahrtzeit 10 Minuten) und die örtlichen Gegebenheiten waren ideal, um auch den Stadtkindern einen Zugang zum Partner Pferd zu ermöglichen. Frau Diez-Rohrer hat durch ihre Offenheit, Freundlichkeit und Fachkompetenz großen Anteil am Erfolg der Arbeitsgemeinschaft und wir sind äußerst daran interessiert die Zusammenarbeit mit dem Verein „Reiten bei Freunden e.V.“ fortzusetzen."
Hier der Download des gesamten Schreibens:  Schreiben der Schule Download (335 KB)


Jasmin:
„Ich habe vor über 10 Jahren mit meiner Schwester angefangen bei Reiten bei Freunden zu reiten. An den Reitställen, die wir vorher angeschaut haben, war es teilweise so, dass man an den Stall kam, das Pferd war schon bereit, man ist eine Stunde geritten und wieder gegangen. Bei Reiten bei Freunden ist das zum Glück nie so gewesen! Wir haben schnell gelernt, dass die Pferdepflege und die „Arbeit“ am Stall genauso dazu gehören und das macht mit den ganzen Stallmädels (und einigen wenigen -jungs) auch immer super viel Spaß. Wir haben angefangen mit dem Helfen beim Füttern, Pferde pflegen, Abmisten usw. nach der Reitstunde, dann einer Pferde-Pflegschaft über mehrere Jahre, Betreuung der Ponykindergruppen, von Kindergeburtstagen und Longenunterricht, Ferienreitkurse und Ausritte etc. etc. etc. Und auch wenn mal nicht groß Zeit zum Mithelfen war, ein bisschen Quatschen im Stüberl passt immer noch rein. Die Atmosphäre am Stall ist super freundlich und angenehm, da ist „Reiten bei Freunden“ wirklich der passende Name.
Die Stallgemeinschaft ist wie eine Familie geworden und der Reitstall ein zweites Zuhause.
Ich hoffe sehr, dass wir unser Zuhause nicht ganz verlieren, sondern wo anders neu aufbauen können. Dafür sind wir um jede Hilfe, Tipps, etc. sehr dankbar!!“


Livia (11 Jahre):
„Zwei Sommer habe ich mit einer Freundin am Ferienreitkurs teilgenommen.
Nun reite ich schon drei Jahre regelmäßig bei Reiten bei Freunden. Seit einem Jahr bin ich auch Pflegemädchen. Bei Eleonore lernen wir nicht nur Reiten, sondern auch, dass der gute Umgang mit den Pferden eine große Rolle spielt.
Auf dem Hof ist die Stimmung wie bei einer großen Familie. Jeder weiß, wo er gerade gebraucht wird und packt einfach mit an. Ich hoffe sehr, dass Reiten bei Freunden eine neue Bleibe findet. Am besten ganz in der Nähe, dass ich allein mit dem Rad hinfahren kann.“


Nicole (40):
“Ich finde dein Konzept einfach unschlagbar gut und wünsche mir sehr, dass du deine Leidenschaft nicht aufgeben musst. Hab noch nirgends einen auch nur ansatzweise so guten Stall wie deinen gefunden und jeder sucht für seine Kinder genau so was. Du bist ein toller Mensch und hast so viel Liebe für deine Tiere und die Mädels, das solltest du nicht aufgeben! „Dein Leben“ darf dir und wird dir auch keiner nehmen! Du hast viele Freunde, deine Familie und einen tollen Mann - alle unterstützen dich und stehen an deiner Seite. Du kannst bestimmt auch woanders glücklich werden und viele Pferde und Mädchen glücklich machen…“


Sandra (29):
“Vorletztes Jahr habe ich nach einer Pause von 15 Jahren wieder begonnen zu reiten. Im Vergleich zu damals schätze ich, dass bei Reiten bei Freunden sehr auf eine korrekte Reitweise geachtet wird. Aufgrund dessen habe ich schon große Fortschritte gemacht. Bei den Pferden handelt es sich meist um gut ausgebildete Rentner, die durch den Schulbetrieb Pflege und Aufmerksamkeit erfahren und einen angenehmen Lebensabend verbringen dürfen. Die Arbeit mit den Pferden ist für mich ein Ausgleich zu meinem fordernden Job, ein Fitnessstudio wäre kein gleichwertiger Ersatz. Dazu trägt auch die tolle Atmosphäre rund um den Stall von Eleonore und ihrem Team bei. Auch schätze ich sehr, dass für eine Tasse Kaffee und einen Plausch im Stübchen nach der Reitstunde gelegentlich Zeit ist.“


Christine (52):
“Ich reite gerne bei ‚Reiten bei Freunden‘, weil sich hier alle, ob jung oder alt, Anfänger oder Fortgeschrittene, auf Augenhöhe begegnen.“


Andreas (Vater von zwei Mädchen, nutzt die Möglichkeit des heilpädagogischen Reitens):
“Damenwahl! Wir hatten mit regem Wechsel der Bezugspersonen und Durcheinander zu kämpfen und suchten mehr Stabilität, als ich Frau Dietz-Rohrer anrief und fragte, ob wir auf ihren Hof wechseln können. Mit unserer schon zu dieser Zeit besonders anmutenden Tochter wurde uns eine Einzelponystunde ermöglicht. Im weiteren Verlauf stellte sich aber unser Problem größer heraus als ursprünglich angenommen und wir stiegen auf heilpädagogische Reittherapie am Hof bei Tina Reitberger um.<br />Als Papa von zwei Mädchen wurde bei unseren wöchentlichen Besuchen auch die Jüngste vom Pferdefieber infiziert und besucht daher ebenfalls die Ponyreitstunde. Außer dem Reiten und der Pferdepflege schätzen wir auch die Sozialisierung in der Gruppe und die Teamarbeit untereinander. Unsererseits bemühen wir uns, immer dem Reitstall mit Zuverlässigkeit bei Terminen und Bezahlung zu begegnen, aber auch den Kindern zu vermitteln, dass Tierpflege keine Frage des schönen Wetters sondern Verantwortung ist.
Viele Jahre später kommen wir weiterhin zweimal die Woche mit Freude auf den Hof und möchten das gerne fortführen, auch wenn wir dafür eine längere Anfahrt in Kauf nehmen müssen.“